Romantik

Romantik
Die Epoche der Romantik umfasst den Zeitraum von etwa 1790 bis 1830. Sie lässt sich in gesamt Europa nachweisen, ist jedoch in den einzelnen Staaten unterschiedlich stark vertreten gewesen. In Deutschland stellte die Romantik zeitweise die wichtigste Kunstrichtung dar. Die Romantik lässt sich in drei Phasen unterteilen: Beginnend mit der Frühromantik (Jenaer Romantik), die den Zeitraum von 1795 bis 1804 umfasst. Darauf folgt die Hochromantik (Heidelberger Romantik) von 1805 bis 1814 und abschließend die Spätromantik (Berliner Romantik), die sich in den Jahren von 1815 bis 1835 abspielte. Ein zentrales Thema der Romantik war unter anderem die Verschmelzung von Realität und Fantasie. Im Verlaufe der Romantik verlor das rationale Denken immer mehr an Bedeutung, sodass sich das Gefühl verabsolutierte und in den Vordergrund rückte.

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Klassik

Klassik:
Der Begriff der Klassik umfasst den kunst- und geistesgeschichtlichen Zeitraum von 1786 bis 1832 in unterschiedlichen Kulturen. Orientiert wurde sich zu dieser Zeit meist an antiken Vorbildern. Die Bezeichnung „Weimarer Klassik“ wurde auf die deutsche Literatur angewandt, die vor allem von Goethe und Schiller geprägt wurde. Neben den Idealen der Antike spielte auch die Philosophie des Idealismus eine entscheidende Rolle. Aufklärerische Ideen wie Humanität, Toleranz und Freiheit wurden erneut aufgegriffen, jedoch neu formuliert. Die politischen und gesellschaftlichen Spannungen der Französischen Revolution beeinflussten die Epoche der Klassik so sehr, dass sich die Bevölkerung nach Ausgleich, Harmonie und Klarheit sehnte.

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Liebes-ABC

Wordle: Liebes-ABC

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Japan:Beben,Tsunami,Atomarlarm

Am Freitag, den 11.03.2011 begann ein Fluch über Japan zu ziehen. Die Katastrophe startete mit einem Erdbeben von der Stärke 9,0. Das Erdbeben löste eine 10m hohe Flutwelle (Tsunami) aus, die auf die japanische Hauptinsel Honshu zusteuerte und verwüstete. Sie legte sämtliche Stromversorgungen lahm und gefährdete das Leben der Anwohner. Nachdem die Welle allmählich abzog und ein riesen Kaos hinterließ, äußerte sich der japanische Ministerpräsident Naoto Kan zu den jetzigen Umständen. Er verkündete der Menscheit, dass der Tsunami keine weiteren Schäden an den Atomkraftwerken hinterlassen habe, da diese sich automatisch herunterfahren hätten sollen, welches aber nicht der Fall war. Aufgrund der fehlenden Stromzufuhr konnte keine Energie erzeugt werden, um das Wasser für die Brennstäbe in den Atomkraftwerken herunterzukühlen. Somit brach im Reaktor1 ein Feuer aus. Die Regierung sprach den atomaren Notfall aus und forderte alle umgebenden Bewohner des ersten Atomkraftwerkes auf, ihren Wohnsitz zu verlassen, da das Notkühlsystem des ersten Atomkraftwerkes nur noch auf Batteriebetrieb lief.

Am Samstag, den 12.03.2011 wurde im Reaktor1 der Druck kontrolliert abgelassen. Zudem wurde in der Umgebung eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Innerhalb des ersten Atomkraftwerkes steigte die radioaktive Strahlung auf das Tausendfache des Normalwertes an. Die Evakuierungszone wird auf 10km um das Atomkraftwerk ausgeweitet. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) teilte mit, dass Reaktor2 zusätzlich beschädigt wurde. Weiterhin gab es Probleme mit dem Kühlsystem des Reaktors3. IAEA stellte den Beginn einer möglichen Kernschmelze in Aussicht. Im Block1 des ersten Atomkraftwerkes kam es zu einer Wasserstoffexplosion, bei der die Dächer und Wände des Außengebäudes zerstört wurden und somit giftiger Rauch des Atomkraftwerkes in die Atmosphäre entweichen konnte. Nach diesem Vorfall wurde die Evakuierungszone um Reaktor1 nochmals um 20km erweitert. Die offizielle Zahl der Todesopfer der Naturkatastrophe steigt.

Am Sonntag, den 13.03.2011 fiel zusätzlich im Reaktorblock3 das Kühlsystem aus. In der Umgebung des Atomkraftwerkes wurde eine 400-fach erhöhte Radioaktivität gemessen, die bis zum jetzigen Stand  schon 15 Menschen verstrahlte.

Am Montag, den 14.03.2011 erschütterte ein Nachbeben mit der Stärke von 6,2 die japanische Hauptinsel Honshu. Im ersten Atomkraftwerk kam es zur zweiten Wasserstoffexplosion, wobei das Außengebäude des Reaktor3 stark beschädigt wurde und zusätzlich 13 Arbeiter verletzt wurden und davon 5 Personen verstrahlt wurden. Desweiteren fiel die Kühlfunktion im Reaktor2 aus und eine vermutliche Kernschmelze drohte zu beginnen im Reaktor3.

Am Dienstag, den 15.03.2011 waren die Brennstäbe im Reaktorblock2 nicht mehr genügeng von Wasser bedeckt. Die radioaktive Strahlung war doppelt so hoch wie das zuvor gemessene Maximum. Durch den Druckabfall wurde der Reaktor2 beschädigt , welches zur dritten Wasserstoffexplosion des Reaktor2 führte. Durch die Explosion wurde ein Brand in Block4 ausgelöst, der aber erfolgreich gelöscht werden konnte. Nach der dritten Explosion wurde erstmals die innere Schutzhülle des Reaktors2 beschädigt. Die Anwohner im Umkreis von 30km wurden aufgefordert sich innerhalb geschlossener Räumlichkeiten aufzuhalten. Die Einsatzkräfte in Block2 wurden von 800 auf 50 minimiert, wegen der erhöhten Radioaktivität. Zudem war beängstigend, dass der Wasserpegel im Block5 stark abnahm. Ein Dieselgenerator aus Block6 sollte Kühlwasser liefern, um eine weitere Explosion zu verhindern.

Am Mittwoch, den 16.03.2011 wurde versucht in Block4 mit,  Hilfe von Hubschraubern, Wasser in die bereits zerstörten Dächer zu transportieren, um die innenliegenden Brennstäbe abzukühlen. Trotzdem konnte man ein erneutes Feuer in Block4 nicht vermeiden. Die radioaktive Strahlung erreichte eine neue Höchstmarke.

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Review zum Film „Die Verwandlung“

Gregor Samsa

Der Film zum Buch von Franz Kafka „Die Verwandlung“ wurde eigentlich sehr gut umgesetzt. Denn durch den Film konnte ich mir persönlich ein gutes Bild von Gregors Umfeld und den dazugehörigen Personen machen. Das Umfeld, damit ist die Umgebung und die räumliche Einrichtung der Wohnung gemeint. Dieser Aspekt wurde  durch Jan Nemec sehr gut dargestellt. Er hat den Zuschauern ermöglicht sich in die Perspektive/Lage von Gregor zu versetzen und genau die gleiche Ansicht/Perspektive zu bekommen, wie Gregor seine Umgebung sieht. Jan Nemec hat sich an einigen Stellen vom Originalbuch abgewandt und neue Aspekte eingefügt. Es war mir zum Beispiel nicht bekannt aus dem Buch, dass innerhalb der Familienmitglider eine erotische Spannung herrschte. Außerdem sind mir einige kleine Veränderungen aufgefallen wie zum Beispiel, dass die Zimmerherren rosa Mäntel trugen und ebenfalls erotische Anziehungen zu Grete hatten. Diese Abwandlung zum Buch gefielen mir nicht sehr gut, da ich wahrscheinlich schon vorgeprägt vom Buch war. Ebenfalls verbessernswert finde ich, dass man den Anblick Gregors den Zuschauern ermöglichen sollte, denn jeder stellt sich Gregor individuell vor. Im Laufe des Films hofft man spannungsvoll darauf, dass man Gregor zu Gesicht bekommt, doch diese Erwartung wird nicht erfüllt.Doch es gibt auch Überschneidungen von dem Film und dem Buch. Denn beim Lesen des Buches habe ich mir das Aussehen der Eltern und die räumliche Gestaltung des Hauses der Familie Samsa ähnlich vorgestellt wie es im Film dargestellt wurde. Das Buch „Die Verwandlung“ ist aus einer personellen wie auch auktorialen Erzählperspektive  geschrieben genauso wie der Film. Bei der auktorialen Erzählperspektive ist der Autor/in ein allwissender Erzähler/in, der die Handlung, die Gefühle und die Gedanken aller beteiligten Personen kennt und das Geschehen von einer höheren Stellung aus beschreibt. Jedoch wird auch flexibel in die personelle Erzählperspektive gewechselt. In diesem Fall wird aus der Innenperspektive von Gregor erzählt, wobei der Erzähler/in sozusagen sich bildlich hinter Gregor verbirgt und das Erzählte so wiedergibt wie Gregor es empfindet.

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„Die Verwandlung“ von Gregor Samsa

 

„Die Verwandlung“ von Gregor Samsa

Personenkonstellation von der „Verwandlung“

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Das Fliegenpapier ist ein einundzwanzig Zentimeter breites, sechsunddreißig Zentimeter langes, vergiftetes und klebriges Stück Papier. Dies kann zu einer Gefangennahme oder sogar bis zum Tod der Fliege führen.

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